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Das Leben mit einer Lebensmittelintoleranz kann zur Qual werden. Vor allem, wenn man von der Intoleranz nichts weiß und sich später damit nicht auseinandersetzt. Dies fängt bereits damit an, dass die meisten Menschen den Unterschied zwischen einer Allergie und einer Intoleranz nicht kennen.
Eine Allergie ist auf das Immunsystem zurückzuführen wobei dieses bestimmte Lebensmittel als Gefahr einstuft und entsprechend versucht dieses abzuwehren. Bereits auf kleinste Mengen wird mit einer allergischen Reaktion reagiert. Weniger als 20 % der Allergiker leiden unter einer Lebensmittelallergie, da diese relativ selten vorkommt im Vergleich zu einer Lebensmittelintoleranz.

Bei der Lebensmittelintoleranz, wie z. B. einer Fructoseintoleranz, spielt das Immunsystem keine Rolle. Hierbei ist der Körper nicht in der Lage bestimmte Lebensmittel zu verarbeiten bzw. aufzunehmen. Beschwerden treten wie bei der Allergie nicht umgehend auf, sondern können sich bis zu mehreren Tagen hinauszögern. Kleine Mengen sind meist unproblematisch. Erst bei größeren Mengen treten die Symptome auf.

Die Fructoseintoleranz

Fructose ist ein natürliches Süßungsmittel, welches primär in Getränken oder auch Früchten drin vorkommt. Durchfall, Magenkrämpfe oder Verdauungsprobleme sind einige der Symptome mit welchen Patienten zu kämpfen haben. Der Körper ist in der Lage bis zu 50 Gramm Fructose täglich abzubauen. Erst wenn dieser Wert die 25 Gramm unterschreitet ist von einer Fructoseintoleranz die Rede. Der Auslöser für eine Fructoseintoleranz kann zwei verschiedene Herkünfte haben. Einerseits kann diese durch eine angeborenen Enzymmangel liegen, andererseits kann es ein gestörter Zuckertransport sein, wo ein spezifisches Eiweiß im Körper fehlt, welches für den Transport des Fruchtzuckers in den Darm verantwortlich ist.

Zu den Lebensmitteln mit einem besonders hohen Fructosegehalt gehören u. a. Obst, Säfte, Früchte und Beeren, Honig sowie Süßigkeiten. All diese Produkte sollten nur in besonders geringen Mengen zu sich genommen werden.

Wurde eine Intoleranz noch nicht festgestellt, der Verdacht besteht jedoch, sollte ein Ernährungstagebuch geführt werden in dem alle Lebensmittel dokumentiert werden und wann welche Beschwerden auftreten. Nach wenigen Wochen oder Monaten können so Algorithmen und Zusammenhänge erkannt werden. Treten beispielsweise Magenbeschwerden immer nach dem Fruchtquark auf ist die Wahrscheinlichkeit auf eine Intoleranz relativ hoch.
Eine 100%ige Behandlung ist nicht möglich. Die Ernährung muss auf den neuen Umstand angepasst werden. Lediglich Symptome können mit Hilfe des Arztes gemildert werden.

Dies ist ein honorierter Beitrag

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