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Jeder Arbeitnehmer erhält, in den meisten Fällen einmal im Monat, eine Gehaltsabrechnung. Sie dokumentiert wie sich das Gehalt des Angestellten zusammensetzt und welcher Nettobetrag zur Auszahlung gelangt. Es werden aber nicht nur Geldzahlung ausgewiesen, sondern auch Sachbezüge. Benützt ein Arbeitnehmer zum Beispiel einen Firmenwagen auch zur privaten Verwendung oder andere Sachbezüge müssen diese Vorteile der Lohnsteuer unterzogen werden. Viele Arbeitnehmer nehmen die Gehaltsabrechnung zur Kenntnis und schenken ihr wenig Beachtung. Dabei wird sie als Einkommensteuernachweis oft verlangt, zum Beispiel wenn man eine Wohnung mieten möchte. Aber auch bei einem Kreditantrag oder bei der Steuererklärung muss eine Gehaltsabrechnung vorgelegt werden.

Das formale Aussehen einer Gehaltsabrechnung ist nicht vorgeschrieben, sie muss allerdings folgende Punkte enthalten:

1) Bruttogehalt:

Das ist jenes Gehalt, das zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart wurde und im Dienstvertrag steht. Das Arbeitsentgelt wird immer brutto angegeben.

2) Steuern:

Jeder Arbeitnehmer, der in Deutschland arbeitet, muss Lohnsteuer zahlen. Die Höhe der Steuer ist von der Höhe des Einkommens und der damit in Zusammenhang stehenden Steuerklasse abhängig. Es gibt sechs Lohnsteuerklassen. Die Kirchensteuer dürfen nur jene Religionsgemeinschaften einheben, die gesetzlich anerkannt sind. Die Höhe der Kirchensteuer ist von der Lohnsteuer abhängig und wird in jedem Bundesland unterschiedlich berechnet. In Bayern und Baden-Württemberg wird sie mit 8 %, in den anderen Bundesländern mit 9 % abgerechnet. Der Solidaritätszuschlag ist weitgehend abgeschafft und betrifft nur mehr Einkommen von über 73.000 Euro für Alleinstehende und 151.000 Euro für Verheirate.

3) Sozialversicherungsbeiträge:

Die Beiträge für die Sozialversicherung werden von der Bundesregierung jährlich angepasst. Die Sozialversicherung umfasst die Krankenversicherung (2021 7,3 %), die Rentenversicherung (2021 9,3 %), die Arbeitslosenversicherung (2021 1,2 %), und die Pflegeversicherung (2021 1,525 %).

Die Gehaltsabrechnung gibt also eine genaue Übersicht über die Abzüge, zeigt aber auch Zulagen und Zuschläge. Damit die Abrechnung genau zugeordnet werden kann, muss sie den Namen und die Anschrift, das Geburtsdatum und die Sozialversicherungsnummer des Arbeitnehmers und den Namen und die Anschrift des Arbeitgebers beinhalten. Der Beginn der Beschäftigung muss angeführt sein. Die familiäre Situation des Arbeitnehmers scheint auf der Gehaltsabrechnung ebenfalls auf. Für den Arbeitnehmer gibt es keine Frist, wie lange er die Abrechnung aufzubewahren hat. Es ist aber zu empfehlen, die Gehaltsabrechnungen aufzubewahren.

Dies ist ein honorierter Beitrag

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