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Wer Gegenstände auf Reisen schickt, braucht dafür eine passende Verpackung. Diese muss den Inhalt zuverlässig schützen, auch wenn der Paketbote mal wieder jede Vorsicht missen lässt. Ganz kostenlos ist das meistens nicht zu haben, es sei denn, man verwendet Kartons und Füllstoffe wieder, die man selbst per Post erhalten hat. Für alle anderen gibt es relativ günstige Bestellmöglichkeiten im Netz.

1. Verpackung in größeren Mengen bestellen

Wer Verpackungen in größeren Mengen bestellt, erhält das einzelne Produkt oft deutlich günstiger. Dieser Trick lohnt sich vor allem für Unternehmen, die jede Menge Karton benötigen. Wenn dann der Anbieter noch versandkostenfrei innerhalb Deutschlands liefert, ist schon viel Geld gespart. Verpackungsmaterialien werden nicht schlecht, und immer etwas davon in der Hinterhand zu haben, kann Zeit und Nerven sparen.

2. Wellpappe-Kartons sind besonders günstig

Doch vor der Bestellung steht noch ein entscheidender Schritt: die richtige Hülle für das zu versendende Gut zu finden. Die Auswahl ist groß, es gibt Wellpappe-Faltkartons für Gegenstände verschiedener Gewichtsklassen, in vielen verschiedenen Größen und Formaten. Wellpappe ist übrigens die preisgünstigste Kartonvariante, sie schützt gegen Schläge und Stöße.

3. Auf Spezialverpackungen achten

Sie möchten Gläser versenden oder ein Buch? Auf dem Markt gibt es für solche Zwecke vielerlei Spezialverpackungen, die sehr hilfreich sind. Gläserkartons sorgen dafür, dass die zerbrechlichen Gläser nicht gegeneinanderschlagen. Faltbare Buchverpackungen lassen sich platzsparend aufbewahren, bis sie gebraucht werden. Sie entsprechen exakt den Anforderungen für den kostengünstigen Buchversand.

4. An das Füllmaterial denken

Das Paket ist zu groß für den Inhalt? Oder das Versandgut so zerbrechlich, dass es zusätzlichen Schutz benötigt? Dafür ist Füllmaterial da, dass man in vielen verschiedenen Variationen kaufen kann. Achten Sie dabei auf Nachhaltigkeit, auf ökologisches Material oder wiederverwendbare Stoffe. Sie können auch Ihr eigenes Füllmaterial kreieren, indem Sie zum Beispiel altes Papier zerknüllen und es in die Verpackung legen. Das kostet keinen Cent.

5. Umverpackung für größte Sicherheit

Mancher Karton hat sich schon unterwegs geöffnet, dabei ging der Inhalt verloren oder wurde beschädigt. Bei Ihrem Päckchen soll das natürlich nicht passieren, darum sichern Sie die Verpackung mit einem Packband, einer Paketschnur oder einer Kunststoff-Umreifung. Keines dieser drei gängigen Produkte ist besonders teuer, aber es beugt teuren Problemen vor. So lässt sich mit wenig Einsatz viel erreichen.

Dies ist ein honorierter Beitrag

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